Prothetik: Hochwertige Zahnprothesen in Salzburg

Man unterscheidet zum einen den festsitzenden Zahnersatz (Krone, Wurzelstift, Brücke) und den abnehmbaren Zahnersatz (Teil- oder Totalprothese).

Ein festsitzender Zahnersatz wird dann notwendig, wenn der Zahn bereits so stark vorgeschädigt ist, dass die Füllungstherapien nicht zum gewünschten Erfolg führen oder Zähne fehlen und ersetzt werden sollen.

In unserer Praxis bieten wir folgende Versorgungen im Bereich festsitzender Prothetik an:

Veneers:

Veneers sind hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die hauptsächlich im Frontzahnbereich Anwendungfinden. Auf Grund der möglichen zahnsubstanzschonenden Präparation und der ausgesprochen guten ästhetischen Wirkung kommen Veneers dann zum Einsatz, wenn der Zahn bereits durch mehre Compositefüllungen restauriert wurde und noch keine Krone notwendig ist, oder zur Korrektur von leichten Zahnfehlstellungen.


Die Krone:

In unserer Ordination bieten wir zwei Arten von Kronen an:

Die Standardkrone:

Dabei handelt es sich um eine zahnfarbene, einfärbige, einfache Verblendmetallkeramikkrone (VMK). Das Metallkäppchen, auf dem die Keramik aufgebrannt wird, ist aus einer Nichtedelmetalllegierung gegossen. Dadurch kann beim Kronenrand ein kleiner dunkler Metallrand sichtbar sein. Technikerkosten sind geringer.

Die Vollkeramikkrone:

Diese Krone ist völlig metallfrei. Der Beschliff ist aufwändiger, das Material ist gleich dem Keramikinlay und somit auch die Befestigung am Zahn arbeits- und zeitaufwendig. Die Kronenfarbe wird gemeinsam mit dem Patienten ausgewählt und vom Zahntechniker gegebenenfalls individuell angepasst.

Für eine Krone wird der stark geschädigte, aber vitale (lebende)Zahn so beschliffen, dass ein kegelförmiger Stumpf den Halt der “neuen” Krone gewährleistet. Vom Beschliff bis zum Einsetzen der Krone werden 2 Behandlungstermine im Abstand von ca. einer Woche benötigt. Während dieser Zeit wird der beschliffene Zahn mit einem Provisorium geschützt.

Die Stiftkrone

Ist der Zahn bereits zu sehr vorgeschädigt und wurzelbehandelt, dass für den Halt der zu ersetzenden Krone ein Wurzelstift notwendig wird, spricht man von einer Stiftkrone.

In der 1. Sitzung wird ein Teil des Wurzelbehandlungsmaterials entfernt und ein

  • Glasfaserverstärkter Kunststoffstift mittels Klebetechnik in den Wurzelkanal befestigt
  • Im Anschluss wird aus Compositematerial ein Zahnaufbau gemacht, der zur Kronenbefestigung entsprechend beschliffen wird.
  • Abschließend wird für den Techniker ein Abdruck gefertigt.

 In der 2. Sitzung wird die Krone auf den Stiftaufbau zementiert.

Vorteile:

+  Dieser Wurzelstift kann für weitere eventuell notwendige Behandlungsschritte (Brückenkonstruktionen) wieder verwendet werden.  
+  Stark vorgeschädigte wurzelbehandelte Zähne können durch diese Art von Kronenaufbau oft noch erhalten werden.
+  gute Verankerung in der Wurzel
+  metallfrei


Die Brücke

Ist durch den Verlust eines Zahnes eine Lücke entstanden, so kann diese, als alternative zu einem Implantat, mittels einer Brücke geschlossen, die Kaufunktion erhalten und in Folge das Herunterwandern des Gegenzahnes oder das Kippen der Nachbarzähne verhindert werden.

Eine Brücke besteht aus mindestens 3 zusammenhängenden Kronen, wobei der fehlende Zahn ersetzt und von zwei oder mehreren noch vorhandenen Zähnen getragen wird. Sie wird, wie Kronen, fix zementiert und kann in der Standart- und hochwertigen Vollkeramikvariante angefertigt werden. Es sind ebenfalls 2 Behandlungstermine notwendig.


Prothese:

Fehlen mehrere Zähne und ein Lückenschluss ist mittels einer Brücke nicht mehr durchführbar, besteht die Möglichkeit diese auf verschiedenste Art und Weise je nach Situation durch Prothesen zu ersetzen. Diese können abnehmbar, in Kombination abnehmbar/festsitzend, oder implantatgetragen/festsitzend angefertigt werden.